Ausgangspunkt der Ausstellung ist eine „Studienlandschaft“, wie der Künstler die Situation in seinem Atelier bezeichnet. Dieser Ort kontinuierlicher gedanklicher wie materieller Arbeit prägt viele seiner künstlerischen Prozesse und schreibt sich nahezu zwangsläufig in fast jedes Werk ein.
Zuhören ist eine Praxis, die Raum schafft, Beziehungen stärkt und Teilhabe ermöglicht. In Jahren 2026/2027 laden wir dazu ein, Zuhören gemeinsam zu erproben, als kulturelle Haltung zu leben und akustische Barrieren zu verringern.
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